Soundtracks haben die wichtige Aufgabe bewegte Bilder mit der treffenden Melodie zu unterlegen und damit Emotionen auszulösen, positive wie negative. Ich behaupte auch, dass ein eher mittelmäßiger Film durch einen gut “durchfühlten” Soundtrack aufgewertet werden kann. Andersherum trübt ein schlecht ausgewählter Soundtrack ebenso einen gut gemachten Film.
Die Interpretation des Lebens der Marie Antoinette von Sophia Coppola ist ein Film der durch Bild und Ton Reizüberflutungen auslöst.
Und besonders der Ton hat es mir angetan.
Mädchenhaft elektronisch zu rockig zurück zum klassischen Klavier.
New Order meets D-Moll.
Aber besonders ins Herz geschlossen habe ich dieses Stück
Aphex Twin – Avril 14th.
Wut’s dat? Lore be hearin dem musics? That’s quite unheard of.
Find’s gut, dass du den Blog noch am laufen hast =3. Hab mich vor kurzem beim VisagenBuch (ja, ich fühlte mich dreckig) angemeldet und da die ganzen ollen Spinner (zumindest virtuell) mal wieder gesehn und musst doch glatt an meine Lieblingslaura denken.
Bei dir alles in Butter? Gibt’s ne Möglichkeit mit dir zu sabbeln ohne Blogeinträge zu missbrauchen? XD